Sonntag , 18 Februar 2018

Start ins zweite Lehrjahr (Julia)

Hey, ich bin Julia 24 und seit dem 01.08.2017 Auszubildende beim SAW-Bildungszentrum in Dortmund. Julia Groß

Zuvor absolvierte ich eine Einstiegsqualifizierung bei einem anderen Bildungszentrum in der Verwaltung und mache nun im 2. Lehrjahr bei der SAW weiter.
Meine Schwerpunkte sind zum einen Marketing und Vertrieb, wo mich die Frau Niggemann ausbildet und Assistenz und Sekretariat, was ich später besuchen werde.

Als man mir sagte, dass ich hier im Marketing arbeiten könnte, wusste ich zu Beginn gar nicht was mich wirklich erwarten würde. Ich mag neue Herausforderungen, weshalb ich hierzu zugesagt habe und nun lerne ich die verschiedensten Dinge kennen.

Zu Beginn hat man mir erstmal die Räumlichkeiten gezeigt, wie: Schulungsräume, Verwaltung, Büros und die Küche. Das witzige an den Schulungsräumen ist, dass sie wie Städte heißen, was mich am ersten Tag ziemlich verwirrt hatte. Da hieß es nämlich „Kannst du das XY zurückgeben, er sitzt in Bonn“

Das Team hier in Dortmund ist auch sehr nett, man fühlt sich direkt willkommen und alle duzen sich hier, was für mich persönlich eine Umstellung ist. Ich bin es nämlich gewohnt meine Vorgesetzten zu siezen, aber da das Team auch recht jung und dynamisch ist, fällt mir das Duzen nicht so schwer.
Ebenso habe ich schon ein paar Kollegen aus Oberhausen und Herrn Millon aus Nürnberg kennengelernt.

Bis jetzt hat mir Sarah gezeigt wie ich bei Google AdWords Anzeigen einstelle, bei eBay-Kleinanzeigen unsere Kurse bewerbe und was wir alles für unsere Social Media Präsenz machen, wie z. B. Facebook, Twitter, Xing, Kununu und vieles mehr.
Ebenso hat sie mir die verschiedenen Seiten, Beiträge und Widgets unserer Homepage gezeigt, wo ich schon selbst etwas dran rumbasteln durfte. Ihr seht auf der Startseite rechts an der Seite „Newsletter“ und „Startet bald“? Die beiden sind von mir.

Letzte Woche haben sich auch Sarah und ich mit unserem Newsletter System auseinandergesetzt und für jeden Standtort ein Anmeldeformular erstellt, Follow-Up Mails und Kampagnen angelegt.
Es klingt zwar wenig, aber es war sehr zeitintensiv, weil man auch viel testen und teilweise für jeden Standort die Mails umschreiben musste.

Besonders freue ich mich auf nächste Woche, wo wir gemeinsam nach Frankfurt fahren, um uns mit Herrn Knies aus Nürnberg treffen. Warum Frankfurt und nicht Nürnberg? Weil Frankfurt auf halbem Weg nach Nürnberg liegt und somit keiner eine allzu lange Anfahrt hat.
In Frankfurt besprechen wir gemeinsam die Umgestaltung der Homepage, worauf ich ziemlich gespannt bin.

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